
In den 50ern begannen in Großbritannien um die Ostertage herum, Menschen auf die Straße zu gehen und für den Frieden singend zu demonstrieren. In den 60ern erreichte diese Welle auch uns, und bis auf den heutigen Tag gibt es sie alljährlich – die Ostermärsche. Also spiele ich in Anlehnung an diese Veranstaltungen gut zwei Stunden Antikriegssongs oder Friedenslieder, je nachdem, wie man will. Natürlich sind die meisten der üblichen Verdächtigen dabei, natürlich gibt es das Liedgut zur Klampfe, aber ich habe versucht, das Ganze abwechslungsreich zu gestalten – das Thema hat es verdient – und quer durch alle Genres Songs zu spielen, poppig, hart, experimentell, jazzig. Und gerne habe ich Coverversionen gewählt, damit sich etwaige Langeweile in Grenzen hält. Diese Sendung lebt eindeutig vom Kontrast, und vielleicht gibt es ja sogar Überraschungen für euch!